Monitoring

Hier können Teilnehmer an Sonnenkraftwerken ihre Sonnenernte
bei meteocontrol verfolgen.

 

Die Trauerhalle in Großkrotzenburg produziert zukünftig klimaneutralen Sonnenstrom 

Schon seit 2008 wird in Großkrotzenburg auf vielen Dächern Sonnenstrom produziert. Jetzt wird auch die Trauerhalle mit einem Bürgersonnenkraftwerk ausgerüstet.

Auch die Seniorenwohnanlage II in Großkrotzenburg bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk 

Bereits seit 2010 produziert das Bürgersonnenkraftwerk auf der Seniorenwohnanlage I in Großkrotzenburg klimafreundlichen Strom. Jetzt bekommt auch die Seniorenwohnanlage II ein eigenes Bürgersonnenkraftwerk.

Bürgersonnenkraftwerk für Rathaus und Kindergarten Großkrotzenburg  

Schon seit Sommer 2008 produziert das erste Bürgersonnenkraftwerk in Großkrotzenburg auf der Kindertagesstätte in der Schulstraße Strom. Jetzt sollen drei weitere Bürgersonnenkraftwerke errichtet werden, unter anderem auf dem Rathaus.

Solarbaustelle auf dem Bauhof in Gössenheim 

Das Bürgersonnenkraftwerk auf dem Bauhof in Gössenheim wurde ebenso wie das Sonnenkraftwerk auf der Bachgrundschule planmäßig fertiggestellt.

Sonnenkraftwerk Bachgrundschule in Gössenheim 

Seit Ende August wurde auf der Bachgrundschule in Gössenheim das neue Bürgersonnenkraftwerk gebaut.

Lohr bekommt drittes Bürgersonnenkraftwerk 

Die Stadt Lohr a.Main war immer schon innovativ und der Zukunft zugewandt, nun geht sie einen weiteren Schritt bei der Energiewende. Sie stellt ihren Bürgerinnen und Bürgern das Dach des Städtischen Wohnheims für ein Solarkraftwerk zur Verfügung.

Solarbaustelle in Burgsinn 

In wenigen Tagen Bauzeit haben die fleißigen Solar-Handwerker das Bürgersonnenkraftwerk auf dem Gebäude des Freibades in Burgsinn errichtet.

Bauhof Margetshöchheim wird zum Sonnenkraftwerk 

Die Gemeinde Margetshöchheim möchte über den Verein ihren Bürgerinnen und Bürgern das Dach des Bauhofs in der Rosenstraße zur Sonnen­­strom­ernte zur Verfügung stellen. Rund 43 Kilowatt peak lassen Platz für bis zu 43 engagierte Margetshöchheimer Sonnenfreunde.

Wir bauen Bürgersonnenkraftwerke!

Termin: Montag, 10. Oktober 2016 , 18:30 Uhr

Großer Sitzungssaal im Rathaus, Mainstraße 15, 97276 Margetshöchheim

Margetshöchheim. Die Gemeinde Margetshöchheim stellt das Dach des Bauhofs für den Bau einer Photovoltaikanlage zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger können mitmachen und sich bei einem Info-Abend am Montag, dem 10. Oktober 2016 um 18.30 Uhr, informieren. 

Berlin. Hunderte Juristen, Mitarbeiter von Netzbetreibern sowie Energieversorgern und Betreibern von Erneuerbare-Energien-Anlagen waren am 23. September 2016 wieder dem Ruf der Clearingstelle EEG gefolgt, bei einem Fachgespräch die Anwendung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in der Version 2017 zu beleuchten.

Schon seit 2008 wird in Großkrotzenburg auf vielen Dächern Sonnenstrom produziert. Jetzt wird auch die Trauerhalle mit einem Bürgersonnenkraftwerk ausgerüstet.

Bereits seit 2010 produziert das Bürgersonnenkraftwerk auf der Seniorenwohnanlage I in Großkrotzenburg klimafreundlichen Strom. Jetzt bekommt auch die Seniorenwohnanlage II ein eigenes Bürgersonnenkraftwerk.

Schon seit Sommer 2008 produziert das erste Bürgersonnenkraftwerk in Großkrotzenburg auf der Kindertagesstätte in der Schulstraße Strom. Jetzt sollen drei weitere Bürgersonnenkraftwerke errichtet werden, unter anderem auf dem Rathaus.

Die Stadt war voll - nicht wie so oft mit Autos, sondern mit Menschen. Man wollte sich über Elektroautos, Umweltschutz und natürlich auch Sonnenenergie informieren. Der Verein nutzt seit 10 Jahren die Gelegenheit, Bürger und Politik über Solarenergie zu informieren.

Viele Bürger haben den Eindruck, dass ihre Zukunftssorgen von der Großen Koalition in Berlin nicht ernst genommen werden. Das zeigt sich auch beim Thema Energiewende und Klimaschutz.

London. Das lang umkämpfte Atomkraftwerk Hinkley Point C wird Realität. Die britische Regierung hat den Weg für den Bau des Reaktors frei gemacht und wird diesen über 35 Jahre massiv subventionieren.

Laut Recherchen des WDR erhielt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe über Jahre hinweg bis zu 2,1 Millionen Euro von großen Energiekonzernen. Zweck: Die Finanzierung von Studien, die den Einfluss von Kohlendioxid auf das Klima herunterspielen.

Kirchhain. Die Sonne scheint schon am frühen Morgen, während Prof. Dr. Rainer Waldhardt (Vorsitzender des Wirtschafts-, Umwelt- und Verkehrsausschusses Kirchhain) zusammen mit Volker Klös eine Delegation kosovarischer Kommunalpolitiker auf das Dach der Alfred-Wegener-Schule in Kirchhain führt.

Das große Ziel unser Klima zu schützen und somit unserer Erde als einen lebenswerten Ort zu bewahren, ist einer der vielen gemeinsamen Nenner, die kommunale Klimaschutzmanager mit dem Verein gemein haben.

Verstärkung im Team 

Um mit den Themen des Vereins zukünftig noch mehr und gerade jüngere Menschen zu erreichen ist die Sonneninitiative nun auch auf Facebook und Twitter vertreten.

Seit Ende August wurde auf der Bachgrundschule in Gössenheim das neue Bürgersonnenkraftwerk gebaut.

Das Bürgersonnenkraftwerk auf dem Bauhof in Gössenheim wurde ebenso wie das Sonnenkraftwerk auf der Bachgrundschule planmäßig fertiggestellt.

Wiesbaden. Das Land Hessen hat zum 1.9.2016 ein hessenweites Solar-Kataster in Betrieb genommen. Ab sofort kann jeder im Internet mit wenigen Klicks herausfinden ob sein Dach für ein Sonnenkraftwerk geeignet ist. Hessen nimmt damit eine Vorreiterstellung in der Bundesrepublik ein.

Da kommt was auf uns zu: Mit dem Freitag, 2. September 2016, ist das Messstellenbetriebsgesetz in Kraft getreten. Es verpflichtet jeden Beteiber einer Energieerzeugungsanlage zum Einbau eines intelligenten Zählers, eines sogenannten „Smart-Meter“. 

Die Stadt Lohr a.Main war immer schon innovativ und der Zukunft zugewandt, nun geht sie einen weiteren Schritt bei der Energiewende. Sie stellt ihren Bürgerinnen und Bürgern das Dach des Städtischen Wohnheims für ein Solarkraftwerk zur Verfügung.

Das erste Halbjahr 2016 liegt hinter uns. Grund genug die Statistik zu bemühen: Nach der rekordverdächtigen Sonnenernte des letzten Jahres sind die spezifischen Erträge pro Killowatt-Peak der ersten sechs Monate des laufenden Jahres im Vergleich zum Vorjahr von rund 500 auf ca. 430 Kilowatt-Peak, also um 14 Prozent gesunken.

Marburg. Bürgermeister Dr. Franz Kahle gab auf der Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse der Solarbundesliga freudig die aktuellen Zahlen bekannt: Bei den Mittelstädten ist Marburg in Hessen auf dem Spitzenplatz und im Bundesweiten Gesamtranking auf Platz 15.

Gut 30 Jahre ist es her, dass der GAU im AKW Tschernobyl weite Teile von Europa verseuchte. Das riesige unbewohnbare Gebiet rund um den geschmolzenen Reaktor wird vielleicht bald zur Sonnenstromproduktion genutzt.

In wenigen Tagen Bauzeit haben die fleißigen Solar-Handwerker das Bürgersonnenkraftwerk auf dem Gebäude des Freibades in Burgsinn errichtet.

Obwohl Schul- bzw. Kindergartendächer ein immens großes Potenzial für Sonnenenergie bergen, werden die wenigsten Schulen mit emmissionsfreiem und kostengünstigem Sonnenstrom versorgt. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht dies zu ändern.

Die Gemeinde Margetshöchheim möchte über den Verein ihren Bürgerinnen und Bürgern das Dach des Bauhofs in der Rosenstraße zur Sonnen­­strom­ernte zur Verfügung stellen. Rund 43 Kilowatt peak lassen Platz für bis zu 43 engagierte Margetshöchheimer Sonnenfreunde.

Mit der Gesetzesnovelle ändert sich nichts für die Sonnenkraftwerke des Vereins. Teilnehmer, oder Bürger die es noch werden wollen, können also beruhigt sein.

„Was mein Nachbar hat, will ich auch“, beginnt die Pressemitteilung der Universität Mannheim. Dies bestätigt die Erfahrung des Vereins. Wurde ein Bürgersonnenkraftwerk installiert, sprießen in der unmittelbaren Umgebung weitere Solaranlagen wie Pilze aus dem Boden.

Das vom Menschen verursachte Umweltkatastrophen gestoppt und sogar so gut wie vollständig Rückgängig gemacht werden können, wird am Beispiel des Ozonlochs gezeigt.

Die Bundesnetzagentur hat die Zahlen zum Zubau von Photovoltaikanlagen der letzten Monate veröffentlicht. Die Einspeisevergütung sinkt bis einschließlich September nicht. Der Direktverkauf des Stroms an Gebäudenutzer kann trotzdem die interessantere Variante sein.

Die Mechanismen der EEG-Umlage sind komplex und für Nicht-Experten kaum durchschaubar. Wir erklären, welche Folgen die Umlage hat.

In Berlin wird zur Zeit das neue EEG 2016 beschlossen. Für die Energiewende eine Katastrophe, bringt das Gesetz für den Verein und seine Teilnehmer keine Änderungen.

Die vermeintlich „komplizierte“ Regelung zur Direktvermarktung hat als Ergebnis die gleiche Vergütungshöhe wie die gewohnte EEG-Vergütung. Der Verein entwickelt die ersten Projekte dazu. Hier erklären wir, wie die Direktvermarktung funktioniert.

Die Erzeugungskosten für Sonnenstrom sind heute schon niedriger als die Bezugskosten für Netzstrom. Was liegt also näher, als sich von Solarstromerzeugern vor Ort den günstigen Strom liefern zu lassen und sich mit ihnen den Gewinn zu teilen?

Der direkte Verkauf von Sonnenstrom an Nutzer im Gebäude entlastet die Stromkosten um zahlreiche Bestandteile. So können Photovoltaikanlagen trotz sinkender EEG-Vergütung heute wieder sehr interessante Renditen erwirtschaften.

Einige Sonnenkraftwerke hat der Verein in den letzten Jahren als Mitarbeitersonnenkraftwerke realisiert – ein beliebtes Klimaschutzkonzept für Unternehmen bzw. Organisationen, ihre Mitarbeiter und die Umwelt.

Photovoltaik, die Stromerzeugung durch Sonnenlicht, ist eine der beliebtesten Arten der erneuerbaren Energien. Der Verein hat für Sie die wichtigsten Fakten zur Photovoltaik kurz zusammengefasst. 

Das große Bürgersonnenkraftwerk auf dem Dach der Messehalle 10 lässt Frankfurt noch ein bisschen schöner aussehen.

Photovoltaik spart nicht nur Klimagase sondern auch Steuern. Änderungen durch die Unternehmenssteuerreform bieten Chancen für Anleger.  

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