Monitoring

Hier können Teilnehmer an Sonnenkraftwerken ihre Sonnenernte
bei meteocontrol verfolgen.

 

Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Wir bauen Bürgersonnenkraftwerke!

Ein deutlicher Leistungsrückgang, verbunden mit starken Leistungsgefällen der Module innerhalb eines Sonnenkraftwerks, haben bei einigen Projekten zum Austausch aller Module geführt.

Der Jahresstart 2017 hätte fast nicht besser sein können, denn die Frühjahrserträge waren die besten seit 2014. Leider wollte der Sommer nicht an den Rekordfrühling anknüpfen und bescherte uns „nur“ Erträge, die den langjährig prognostizierten Sonnenstunden entsprachen.

Ohne eine funktionierende Ladeinfrastruktur ist ein Umstieg auf Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb nicht möglich. Deswegen hat es sich der Verein zum Ziel gesetzt so viele Ladeplätze wie möglich zu schaffen.

Das abgelaufene Jahr 2017 war für die Sonneninitiative durchaus erfolgreich. Neben der Errichtung neuer Photovoltaikanlagen gab es viele interessante Veranstaltungen zur Energieerzeugung aus Sonnenlicht. Auch intern hat sich einiges getan.

Laut der etablierten Energiewirtschaft ist für den Erhalt der Netzstabilität die Kohleverstromung unabdingbar. In einem gemeinsamen Papier des Bundeswirtschaftsministeriums und der Bundesnetzagentur zeichnet sich nun aber ein anderes Bild ab.

Wo große Energiekonzerne sich früher auf ihre Monopolstellung verlassen konnten, ist heute mit vielen kleinen Konkurrenten zu rechnen, die den Markt mit günstigem und klimaneutralem Strom fluten.

Gute Nachrichten für alle Besitzer von Photovoltaikanlagen und die, die es gerne werden möchten: Auch für Photovoltaikanlagen gibt es einen zweiten Markt.

Deutschland hat gerade erst eine Weltklimakonferenz ausgetragen und Kanzlerin Merkel hat eine schöne Rede gehalten. Doch konkret wird der Klimaschutz dort vernachlässigt, Lösungen finden ganz woanders statt.

Wie disruptive Technologien und Geschäftsmodelle fossile Energien und Verbrennungsmotoren verdrängen – und das schneller und brutaler, als vielen lieb ist. Christian Quast hat die deutsche Übersetzung des Disruptions-Spezialisten Tony Seba für Sie gelesen.

Seit nun fast 15 Jahren arbeitet der Verein erfolgreich mit Kommunen in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg zusammen. Um auch weiterhin den kommunalen Klimaschutz voranzutreiben gibt es nun einen vereinfachten Flyer.

Kirchhain. Zusammen mit Bürgermeister Olaf Hausmann und Bauamtsleiter Volker Dornseif weihten Volker Klös und Christian Quast vom Verein die erste E-Tankstelle in Kirchhain ein.

Marburg. Die große Schule mit angeschlossenem Internat ganz in Marburgs Süden will zukünftig Sonnenenergie produzieren und zum Teil direkt verbrauchen.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien zur „Energiekommune des Jahres“ gekührt. Der Verband, der für rund drei Millionen Menschen steht, erhält die Auszeichnung für sein vorbildliches Energiemonitoring.

Gerade stromintensive Kommunen und Gewerbetreibende können mit dem neuen Modell des Vereins richtig sparen.

Verein informiert über eingespartes Kohlendioxid

Durch die Erzeugung von Sonnenstrom wird jede Menge klimaschädliches CO2 eingespart. Wie jedes Jahr errechnet der Verein für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin an den Bürgersonnenkraftwerken genau aus, wie viel Kohlendioxid er oder sie der Umwelt durch ihr Engagement erspart hat.

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Flörsheim am Main. Dem Novemberwetter trotzend führten Bürgermeister Michael Antenbrink und Volker Klös die Teilnehmer und weitere interessierte Bürger auf den neuen Bauhof der Stadt, um sich das schon im Jahr 2016 realisierte Bürgersonnenkraftwerk anzuschauen.

Am frühen Morgen des 16.11.2017 fiel der Strom in großen Teilen von Wiesbaden und Mainz aus. Grund war ein Brand in einem Umspannwerk. Trotz der hohen Versorgungssicherheit in unserem Land gibt es immer wieder solche Vorfälle. In einem dezentralen Stromsystem wäre so ein Ausfall fast unmöglich.

Schon seit dem Jahr 2012 beobachtet der Verein einen stetigen Leistungsverlust einiger Bürgersonnenkraftwerke mit bestimmter Dünnschichttechnologie. Nun werden bei den ersten Anlagen die Dünnschichtmodule gegen kristalline Siliziummodule ausgetauscht. Deutliche Mehrerträge erwarten die Eigentümer.

Freund und Förderer des Vereins, Dr. Werner Neumann, berichtet über den erfolgreichen Abschluss des Photovoltaikprojekts im weißrussischen Nadeshda. Die Anlage finanziert Kindern, die von der Reaktorkatastrophe im nahegelegenen Tschernobyl betroffen sind, eine Erholung im Kinderheim. Es werden noch Spenden benötigt.

Frankfurt/Main. Wie jedes Jahr nahmen rund 50 Bildungsurlauber das Angebot des DGB Bildungswerks und des Höchster Bildungsschuppens wahr, sich über Photovoltaik sowie den Verein zu informieren.

Fast 15 Milliarden Kilowattstunden haben die Photovoltaik- und Windkraftanlagen im Oktober produziert – so viel wie nie zuvor: 44,1 Prozent der gesamten Stromproduktion Deutschlands.

Leider fällt der PV-Zubau in Deutschland nicht so stark aus, wie noch Anfang des Jahres von vielen Experten erhofft. Da der Zubau lange noch nicht im erwünschten Zielkorridor liegt, bleibt die Vergütungshöhe bis mindestens Januar 2018 gleich.

Die neuesten Zahlen zeigen es: Photovoltaik ist die billigste und einfachste Art klimaneutrale Energie zu produzieren. Aus diesem Grund steigt der weltweite Ausbau der Solartechnik Jahr für Jahr an. Für den Verein ist das zwar ein Grund zur Freude, aber es gibt auch negative Auswirkungen.

Trotz aller Klimaschutzversprechen der deutschen Regierung sind die CO2-Emissionen in Deutschland im Jahr 2016 wieder gestiegen. Photovoltaik wurde gedeckelt, während in anderen Ländern ein riesiger PV-Boom herrscht.

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Die Erzeugungskosten für Sonnenstrom sind heute schon niedriger als die Bezugskosten für Netzstrom. Was liegt also näher, als sich von Solarstromerzeugern vor Ort den günstigen Strom liefern zu lassen und sich mit ihnen den Gewinn zu teilen?

Der direkte Verkauf von Sonnenstrom an Nutzer im Gebäude entlastet die Stromkosten um zahlreiche Bestandteile. So können Photovoltaikanlagen trotz sinkender EEG-Vergütung heute wieder sehr interessante Renditen erwirtschaften.

Einige Sonnenkraftwerke hat der Verein in den letzten Jahren als Mitarbeitersonnenkraftwerke realisiert – ein beliebtes Klimaschutzkonzept für Unternehmen bzw. Organisationen, ihre Mitarbeiter und die Umwelt.

Photovoltaik, die Stromerzeugung durch Sonnenlicht, ist eine der beliebtesten Arten der erneuerbaren Energien. Der Verein hat für Sie die wichtigsten Fakten zur Photovoltaik kurz zusammengefasst. 

Das große Bürgersonnenkraftwerk auf dem Dach der Messehalle 10 lässt Frankfurt noch ein bisschen schöner aussehen.

Photovoltaik spart nicht nur Klimagase sondern auch Steuern. Änderungen durch die Unternehmenssteuerreform bieten Chancen für Anleger.  

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