Monitoring

Hier können Teilnehmer an Sonnenkraftwerken ihre Sonnenernte
bei meteocontrol verfolgen.

 

Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Wir bauen Bürgersonnenkraftwerke!

Seit nun fast 15 Jahren arbeitet der Verein erfolgreich mit Kommunen in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg zusammen. Um auch weiterhin den kommunalen Klimaschutz voranzutreiben gibt es nun einen vereinfachten Flyer.

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Marburg. Die große Schule mit angeschlossenem Internat ganz in Marburgs Süden will zukünftig Sonnenenergie produzieren und zum Teil direkt verbrauchen.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien zur „Energiekommune des Jahres“ gekührt. Der Verband, der für rund drei Millionen Menschen steht, erhält die Auszeichnung für sein vorbildliches Energiemonitoring.

Gerade stromintensive Kommunen und Gewerbetreibende können mit dem neuen Modell des Vereins richtig sparen.

Verein informiert über eingespartes Kohlendioxid

Durch die Erzeugung von Sonnenstrom wird jede Menge klimaschädliches CO2 eingespart. Wie jedes Jahr errechnet der Verein für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin an den Bürgersonnenkraftwerken genau aus, wie viel Kohlendioxid er oder sie der Umwelt durch ihr Engagement erspart hat.

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© http://uba.co2-rechner.de/de_DE/#

Flörsheim am Main. Dem Novemberwetter trotzend führten Bürgermeister Michael Antenbrink und Volker Klös die Teilnehmer und weitere interessierte Bürger auf den neuen Bauhof der Stadt, um sich das schon im Jahr 2016 realisierte Bürgersonnenkraftwerk anzuschauen.

Am frühen Morgen des 16.11.2017 fiel der Strom in großen Teilen von Wiesbaden und Mainz aus. Grund war ein Brand in einem Umspannwerk. Trotz der hohen Versorgungssicherheit in unserem Land gibt es immer wieder solche Vorfälle. In einem dezentralen Stromsystem wäre so ein Ausfall fast unmöglich.

Schon seit dem Jahr 2012 beobachtet der Verein einen stetigen Leistungsverlust einiger Bürgersonnenkraftwerke mit bestimmter Dünnschichttechnologie. Nun werden bei den ersten Anlagen die Dünnschichtmodule gegen kristalline Siliziummodule ausgetauscht. Deutliche Mehrerträge erwarten die Eigentümer.

Freund und Förderer des Vereins, Dr. Werner Neumann, berichtet über den erfolgreichen Abschluss des Photovoltaikprojekts im weißrussischen Nadeshda. Die Anlage finanziert Kindern, die von der Reaktorkatastrophe im nahegelegenen Tschernobyl betroffen sind, eine Erholung im Kinderheim. Es werden noch Spenden benötigt.

Frankfurt/Main. Wie jedes Jahr nahmen rund 50 Bildungsurlauber das Angebot des DGB Bildungswerks und des Höchster Bildungsschuppens wahr, sich über Photovoltaik sowie den Verein zu informieren.

Fast 15 Milliarden Kilowattstunden haben die Photovoltaik- und Windkraftanlagen im Oktober produziert – so viel wie nie zuvor: 44,1 Prozent der gesamten Stromproduktion Deutschlands.

Leider fällt der PV-Zubau in Deutschland nicht so stark aus, wie noch Anfang des Jahres von vielen Experten erhofft. Da der Zubau lange noch nicht im erwünschten Zielkorridor liegt, bleibt die Vergütungshöhe bis mindestens Januar 2018 gleich.

Die neuesten Zahlen zeigen es: Photovoltaik ist die billigste und einfachste Art klimaneutrale Energie zu produzieren. Aus diesem Grund steigt der weltweite Ausbau der Solartechnik Jahr für Jahr an. Für den Verein ist das zwar ein Grund zur Freude, aber es gibt auch negative Auswirkungen.

Trotz aller Klimaschutzversprechen der deutschen Regierung sind die CO2-Emissionen in Deutschland im Jahr 2016 wieder gestiegen. Photovoltaik wurde gedeckelt, während in anderen Ländern ein riesiger PV-Boom herrscht.

Die Elektromobilität kommt nicht, sie ist schon längst da. Nur leider noch nicht für jeden. Doch viele können sie schon lange nutzen. Sie macht Spaß und hat ganz unverhoffte Vorteile.

„Harvey“, „Irma“, „Jose“, „Maria“ und „Nate“: Die verheerenden Hurrikane im Atlantik scheinen sich in diesem Jahr zu häufen. Doch die Zunahme betrifft nicht nur 2017.

Nach dem schwachen vergangenen Jahr bringt das Jahr 2017 wieder ordentliche Erträge im langjährigen Mittel.

Jeder, der sich für die Teilnahme an einem Bürgersonnenkraftwerk interessiert, erhält neben den Verträgen auch die Projektdaten dazu. Dort gibt der Verein bei den Wirtschaftsdaten auch die Erträge aus der Stromproduktion, den jährlichen Ertrag in Prozent oder die Rentabilität der Photovoltaikanlage an. Doch was bedeuten diese und wie errechnen sie sich?

Für den Klimaschutz und die erneuerbaren Energien kann eine Jamaika-Koalition eine echte Chance sein. Aber nur wenn sich die Klima- und Umweltpolitiker auf ihre Kernkompetenzen besinnen und in den anstehenden Koalitionsverhandlungen Haltung bewahren.

Elektromobilität macht nur Sinn, wenn es eine gute Ladeinfrastruktur gibt, die aus erneuerbaren Energieträgern gespeist wird. Deshalb hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht zusammen mit Kommunen und privaten Dachgebern möglichst viele Ladesäulen zu errichten. Für Kommunen, die ein neues Bürgersonnenkraftwerk errichten, übernimmt der Verein sogar die Verantwortung für Bau und Betrieb der Ladesäule.

Großkrotzenburg. Bürgermeister Thorsten Bauroth und Volker Klös vom Verein schlossen gemeinsam mit den anwesenden Teilnehmer die neuen Bürgersonnenkraftwerke symbolisch an das Stromnetz an.

Stück für Stück stellt der Verein das Überwachungsportal für die Bürger- und Mitarbeitersonnenkraftwerke um. Neben einer leichteren Bedienbarkeit ist eine bessere Überwachung möglich.

Seit Helmut Kohl arbeitet die Bundesregierung an der Umsetzung des Klimaschutzes. Statt 40% gegenüber 1990 werden wohl nur 30% CO2-Reduktion bis 2020 erreicht. Dies rechnet der regierungsnahe Berliner Think-Tank Agora Energiewende vor.

Schon zum zweiten Mal lud das Neu-Isenburger Extrablatt auf den „Messekongress zur nachhaltigen Stadtentwicklung“ ein. Zahlreiche Aussteller folgten der Einladung und präsentierten ihre Visionen für eine sauberes und klimaneutrales Deutschland.

Schon bald wird der neue Bundestag gewählt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben bisher noch keine endgültige Wahlentscheidung getroffen. Deshalb haben wir uns die Parteiprogramme der momentan sechs größten Parteien angeschaut und herausgefiltert wie diese zur Energiepolitik stehen.

Mehr Erneuerbare: Zukunftssicherheit und Klimaschutz sind die wichtigsten Gründe. Es gibt eine hohe Akzeptanz für Anlagen in der Nachbarschaft.

Photovoltaik kann künftig weltweit viel mehr zur Stromversorgung beitragen, als bislang Experten und sogar Solar-Optimisten vermutet haben.

Der Eigentümer stellt Bürger­innen und Bürgern ein Dach des Aldi-Markts in Niederweimar, Landkreis Marburg-Biedenkopf, über den Verein Sonnen­initiative e.V. zur Sonnen­strom­ernte zur Ver­fü­gung.

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Die Erzeugungskosten für Sonnenstrom sind heute schon niedriger als die Bezugskosten für Netzstrom. Was liegt also näher, als sich von Solarstromerzeugern vor Ort den günstigen Strom liefern zu lassen und sich mit ihnen den Gewinn zu teilen?

Der direkte Verkauf von Sonnenstrom an Nutzer im Gebäude entlastet die Stromkosten um zahlreiche Bestandteile. So können Photovoltaikanlagen trotz sinkender EEG-Vergütung heute wieder sehr interessante Renditen erwirtschaften.

Einige Sonnenkraftwerke hat der Verein in den letzten Jahren als Mitarbeitersonnenkraftwerke realisiert – ein beliebtes Klimaschutzkonzept für Unternehmen bzw. Organisationen, ihre Mitarbeiter und die Umwelt.

Photovoltaik, die Stromerzeugung durch Sonnenlicht, ist eine der beliebtesten Arten der erneuerbaren Energien. Der Verein hat für Sie die wichtigsten Fakten zur Photovoltaik kurz zusammengefasst. 

Das große Bürgersonnenkraftwerk auf dem Dach der Messehalle 10 lässt Frankfurt noch ein bisschen schöner aussehen.

Photovoltaik spart nicht nur Klimagase sondern auch Steuern. Änderungen durch die Unternehmenssteuerreform bieten Chancen für Anleger.  

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